Mcbest

Verence, der König von Lancre, stirbt eines natürlichen Todes.
Wobei der natürliche Tod eines Monarchen durchaus ein Messer im Rücken sein kann. Demnach ist sein Tod nicht allzu ungewöhnlich, wenn sein Mörder, Neffe und neuer König nicht verrückt wäre.
Er ist schlecht für das Königreich und zwar nicht nur für seine Untertanen, sondern auch für das Land und dessen Seele, die die bekannte Hexe Oma Wetterwachs mittlerweile in Unruhe spürte.
Der wahre Trohnerbe, Verence Sohn Tomjon, ist zum Schutz zu einer Schauspielertruppe gegeben worden, doch nun könnte man ihn gut gebrauchen, um das Königreich zu retten. Doch bis er alt genug ist, würde zu viel Zeit vergehen und so wagen Oma Wetterwachs und ihre Hexenschwestern Nanny Ogg und Magrat Knoblauch ein einmaliges Experiment: Sie schicken ein ganzes Königreich 15 Jahre in die Zukunft, sodass Tomjon 18 Jahre alt ist und versuchen ihn nach Lancre zu locken.
Er kommt, doch hilft den Hexen nicht etwa, sondern führt mit seiner Truppe ein Stück auf, das der König in Auftrag gegeben hatte und indem die Hexen wie grausame Kinderfresser wirken, um das Volk gegen diese aufzuhetzen. Doch das lässt sich Oma Wetterwachs nicht so leicht gefallen und versucht sich selbst in der Schauspielerei.
MEINE MEINUNG: nach dem Buch sollte man seine Meinung über Hexen vielleicht noch mal überdenken.
 

11.7.07 19:13
 


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